Ressourcen

  • Kooperation mit dem Zentrum für Konfrontative Pädagogik aus Mühlheim an der Ruhr
  • Ausgebildete Fachkräfte im Bereich Gewaltprävention und Mobbing
  • Kontakt zu verschiedenen Mobbingberatungen in Deutschland
  • Erfahrungen aus Projekten im ehrenamtlichen Bereich
  • Aus – und Fortbildungen in unserem Haus
  • Kooperation Stadtelternrat
  • Kontakt zu ausgebildeten Fachkräften im Bereich Mobbing in Sachsen
  • Rechtsberatung durch erfahrene Anwälte

Aktivitäten zur Erweiterung

  • Konzeption Fachstelle
  • Aus und Fortbildung von Fachkräften in diesem Bereich
  • Netzwerkaufbau in Sachsen gegen Mobbing und Gewalt
  • Ausbau und Vertiefung von bestehenden Kontakten
  • Anstreben einer Zusammenarbeit mit Berufsgenossenschaften, Krankenkassen und Innungen
  • Beratungsmöglichkeiten schaffen
  • Projekte entwickeln sowie anbieten für Kinder und Jugendliche zur Gewaltprävention
  • SHG für Betroffene initiieren
  • Aufklärungsarbeit in Form von Vorträgen

Ausbildungsangebote

Ausbildung zum Fachcoach Mobbingprävention / Intervention

Ausbildung zum Fachcoach Mobbingprävention / Intervention

Gemeinsam mit dem Institut für Deeskalationsmanagement SyDeMa, bieten wir erstmalig die Ausbildung zum „Fachcoach Mobbingprävention / Intervention„ in Sachsen an.

Mobbing unter Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen ist ein Phänomen, welches uns in unserer täglichen Arbeit immer wieder begegnet.

Damit wir dieser Form der Gewalt adäquat begegnen können, wurde diese Zusatzqualifikation entwickelt.

Durch diese Zusatzqualifikation erweitern Sie Ihre Handlungskompetenz in der Erkennung, Bearbeitung und Nachbetreuung von Mobbingfällen in Ihrer Arbeit.

Zusätzlich positionieren Sie sich auf dem Arbeitsmarkt, als Fachkraft im Umgang mit grenzverletzenden, destruktiv agierenden Menschen.

Ausbildung zum FPDM® FACHCOACH Professionelles Deeskalationsmanagement

Ausbildung zum FPDM® FACHCOACH Professionelles Deeskalationsmanagement

Was tun wenn Kunden, Klienten oder Kollegen völlig ausrasten?

Laut dem „Kundenkonfliktmonitor 2016“ nehmen Konfliktbereitschaft in der Gesellschaft ständig zu. Beleidigungen, Drohungen oder Handgreiflichkeiten häufen sich zusehends.

Warum nimmt die Konfliktbereitschaft ständig zu?

Dies liegt zum einen an der sinkenden Toleranzgrenze, hohen Anforderungen und Mehrbelastungen in der Arbeit. Die Menschen stehen immer mehr unter Druck. Faktoren wie Biografien, Ängste, verschiedene Bedürfnisse und Weltanschauungen, Nöte, Wut oder erhöhte Erwartungen, erschweren den Zugang zur Kommunikation und zur konstruktiven Problemlösung.

Mit dieser Ausbildung soll Ihnen Handwerkzeug für Ihren beruflichen Alltag in die Hand gegeben werden. Damit wird es Ihnen möglich sein, eine menschenfreundliche, wertschätzende und professionelle Haltung einzunehmen und konkret anwendbare Verhaltensregeln der Deeskalation anzuwenden.

Fortbildung DOKI Dialog-Körperorientierte Intervention

Fortbildung - DOKI Dialog-Körperorientierte Intervention

„In der Krisenintervention gibt es kein richtig oder falsch. So gibt es keine allgemein gültigen Handlungen. Die Überprüfung der eigenen Haltung zu den Menschen und deren vielfältigen Aktionen ist wichtig für die Klarheit und die Kongruenz der Intervention. Aus einer klaren Haltung entstehen deutliche Handlungen.“ Carlos Escalera

Im Vordergrund des von Carlos Escalera entwickelten Konzeptes steht eine wertschätzende und praktisch hilfreiche Herangehensweise, die dort greift, wo Kontakt mit Menschen stattfindet, die verletzendes oder unvorhersehbares Verhalten zeigen. Die praktische Weiterentwicklung dieses Konzeptes stellt den Dialog in den Mittelpunkt, mit seiner Hilfe können auch in eskalierenden Momenten Wendepunkte geschaffen werden, die nicht den Abbruch von Kommunikation und Respekt bedeuten, sondern ein Gespür für Grenzen - die eigenen und die des Anderen - und die damit einhergehende Sensibilität für die Herangehensweise schaffen und Halt geben.

Die Fortbildung orientiert sich an den Themen der Teilnehmer und ist im besten Sinne praktisch angelegt. Die Teilnehmer bewegen sich in einem geschützten Raum, der die Aufmerksamkeit auf unterschiedlichste Formen menschlichen Kontaktes richtet und einen ehrlichen Austausch möglich macht. Viele Teilnehmer vergangener Seminare haben in ihrem beruflichen Alltag Situationen erlebt, in denen sie verletzt wurden oder selbst verletzt haben.

Die Fortbildung will im Umgang mit verletzenden, irritierenden,bedrohlichen und oft erwartungswidrigen Momenten der menschlichen Kommunikation schulen. Trainiert wird praktisch und erfahrungsorientiert, mit dem Ziel auch in emotionalen und belasteten Situationen Wendepunkte zu schaffen und entwicklungshemmende, bzw. festgefahrene Interaktions-Formen zu entdecken und bedarfsorientiert zu verändern.

Fortbildung - Mitarbeiterschutz und Deeskalation im beruflichen Kontext

Fortbildung - Mitarbeiterschutz und Deeskalation im beruflichen Kontext

Was tun wenn Kunden, Klienten oder Kollegen völlig ausrasten? Warum nimmt die Konfliktbereitschaft ständig zu?
Dies liegt zum einen an der sinkenden Toleranzgrenze, hohen Anforderungen und Mehrbelastungen in der Arbeit. Die Menschen stehen immer mehr unter Druck. Faktoren wie Biografien, Ängste, verschiedene Bedürfnisse und Weltanschauungen, Nöte, Wut oder erhöhte Erwartungen, erschweren den Zugang zur Kommunikation und zur konstruktiven Problemlösung.

Zielgruppe
Diese Fortbildung ist für Alle Berufstätige, die mit anderen Menschen zusammenarbeiten oder für andere Menschen arbeiten, wie in sozial – pädagogischen Berufen, Sicherheitsdienste, Rettungsdienste, Lehrenden Berufe, Behörden, Serviceberufe